Reise 2020

Januar 2020 - Die Zeit vergeht wie im Fluge, das vierte Jahr mit graskarpfen beginnt.  Wir wollen wieder ganz in den Osten des Mittelmeeres, diesmal unsere Israelreise machen und dann weit hoch in die Ägäis, eventuell bis Istanbul. Und wie es so ist mit Plänen beim Segeln - vielleicht machen wir alles auch ganz anders - genau diese Freiheit haben wir ja gesucht. 

Update April 2020 - Welche Reise?

April


4.4.2020 - Das Wetter wird besser und wir können wieder radeln gehen. Heute waren wir unterwegs bei Landsberg am Lech. Und natürlich tun wir das, was alle tun, wir machen uns Gedanken zu Corona:

  • Zuallererst - wir sind sehr sehr froh, dass man Deutschland nicht einsperrt, so wie praktisch den Rest Europas, sondern an Eigenverantwortung appelliert und den Fokus auf Kontaktreduktion setzt.
  • Wir freuen uns, dass langsam auch so wichtige Dinge wie Desinfektion von Einkaufswagen in Supermärkten stattfinden.
  • Wir verstehen nicht wirklich, wieso man sich nicht auf der Wiese in die Sonne setzen darf, ausreichend Abstand vorausgesetzt. Geht es um´s pädagogische Vorbild? Aber was soll´s, abseits der Städte interessiert das auch niemand.
  • Krass finden wir, dass 45% der Deutschen Datenschutzbedenken gegen eine Tracking-App haben. Wie viele dieser Gegner tummeln sich auf Social Media und posten jeden Tag ihr Essen, Ihre Befindlichkeit und vieles mehr?
  • Große Sorgen macht uns die Finanzierung des ganzen Debakels - da hätten wir schon ein paar Ideen, aber das ist doch eher was für den Dialog.
  • Die Informationspolitik nehmen wir als sehr spezielle Mischung aus wissenschaftlicher Genauigkeit im Detail, journalistischer Schaumschlägerei und politisch-pädagogischen Aussagen der Regierenden wahr. Die wirklich relevanten Fragen werden öffentlich weder gestellt noch beantwortet: Wann erreichen wir die Grenze der Beatmungskapazität? Wie viele werden wir dann voraussichtlich nicht beatmen können? Wie viele können wir durch das Verlängern des Verlaufs wirklich retten? Wie lange dauert das Ganze abhängig von der Stärke der Bremsung?

Nun denn, so machen wir uns unsere primitiven Simulationen eben weiterhin selbst, versuchen unsere Schlüsse zu ziehen und beschäftigen uns ansonsten mit Lesen, Essen, Trinken, Videochats und manchmal nützlichem Zeitvertreib: Wir drucken Halterungen für die Gesichtsmasken unserer benachbarten Zahnklinik und nähen Masken gegen die Verbreitung unserer eigenen Aerosole ;-)

2.4.2020 - Jetzt mal ehrlich:  Wenn wir uns die Verläufe der Pandemie ansehen, rechnen wir nicht damit, vor August auf unser Schiffchen zu kommen. Für die Israelreise ist es dann vermutlich zu spät. Graskarpfen ist flott, aber mehr als ein 210 Meilen ETMAL haben wir noch nicht geschafft. Und Karsten ist zwar nett und toll, aber das wäre dann doch zu viel verlangt ;-)

1.4.2020 -  Nächste Woche geht es endlich auf´s Schiff und wir können lossegeln. Karsten hat schon alles geputzt und eingekauft, wir brauchen nur noch die Leinen loswerfen und ab nach Israel. Wenn wir die üblichen 300sm Etmale schaffen, sind wir in 3 Tagen dort.

März


We´re still not amused

27.3.2020 - Wir machen weiterhin fast jeden Tag eine Wanderung oder gehen Radeln - leider gerade wieder mit Kälteeinbruch. Aber es ist schon eine sehr unheimliche Stimmung, die uns angesichts der Lage erfasst. Eine Reihe Seglerfreunde sitzt im Mittelmeerraum und im Rest der Welt auf Ihren Booten fest, die Ausgangsperren dort sind radikal. Wir sind froh, dass sich D für die Isolation durch Kontaktsperre entscheiden hat, so dürfen wir alleine oder zu Zweit wenigstens an die frische Luft. Trotzdem läuft das unangenehme Gefühl mit, dass das alles sehr wenig hilft: Anfang März hatten wir mit den damaligen Daten des Robert-Koch-Institutes mal eine stark vereinfachte Hochrechnung versucht und seitdem tragen wir die IST-Daten dort ein. Leider passen diese IST-Daten sehr gut zur Simulation durch eine Exponentialfunktion - und die haben eben immer ein dickes Ende. Selbst bei wohlwollender Betrachtung der Beatmungskapazitäten und -Notwendigkeiten werden wir etwa Mitte April die Kapazitätsgrenze durchbrechen. Ab dann werden wesentlich mehr Menschen sterben und in den Krankenhäusern werden unzählige schwere Entscheidungen getroffen werden müssen. Selbst wenn sich die Infektionsrate noch einmal halbieren ließe, bringt das nur wenige Wochen Verzögerung, dann kommt der Tsunami dennoch über uns - in beiden Szenarien sterben fast die gleiche Anzahl Menschen - wenn nicht noch ein Impfstoff oder eine wirksame Medikation gefunden wird.

Angesichts dieser Aussichten stellen sich viele Fragen. Zwei davon:  1.) Wollen wir wirklich den Datenschutz über das Leben stellen? Südkorea hat mit massivem Testen und Tracking von Kontakten bisher als einziges Land eine vielleicht rettende Trendwende hinbekommen, siehe Grafik weiter unten.  2.) Macht es Sinn, die Ausbreitung durch Lockdown fast der ganzen Welt zu bremsen, wenn die Gesundheitssysteme dadurch nur ein paar Tage/Wochen später trotzdem zusammenbrechen und die Opferzahlen am Ende des Jahres fast identisch sein könnten - es sei denn, ein Wundermittel wird noch erfunden.

Keine schönen Fragen, aber jemand wird sie beantworten für uns.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Primitive Simulation: Infizierte mit 7 / 14 / 21 Tagen Verdopplungszeit versus geschätzte Beatmungskapazität und Opferzahlen 
Update 4.4.2020
 
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Primitive Simulation: Vergleich der Kranken und der Opfer über der Zeit bei 7 / 14 / 21 Tagen Dopplungsrate. Die Zahl der Opfer wird leider nur geringfügig kleiner.
Update 4.4.2020 - Wir sind jetzt bei ca. 8 Tage Dopplungsrate
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Fallzahlen ab dem 100. Fall auf logarithmischer Achse im Vergleich zu den Verdoppelungsraten. Quelle Financial Times und John Hopkins University
 
In unseren Augen die beste Übersicht zur Seuche: https://www.ft.com/coronavirus-latest

27.3.2020 - Diese Grafik zeigt auf logarithmischer Vertikalachse die Ausbreitung des Virus über der Zeit in allen Ländern ab dem 100. Infizierten. Südkorea hat den Ausbruch bisher mit Abstand am besten unter Kontrolle gebracht - mit massivem Testen und Tracking von Kontakten. Ist der Datenschutz bei uns tatsächlich wichtiger, als die Eindämmung des Virus? Japan übt eiserne Disziplin, alle tragen Masken - primär zum Schutz der Mitmenschen und ist damit besser als wir, aber nicht so erfolgreich wie Südkorea.
 

Am Lech und im Moor am Hohenpeissenberg

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Eiskalt - Wanderung am Hochmoor bei Peissenberg

23.3.2020 - Das Ausgangsverbot ist vor allem ein Kontaktverbot. Zu Zweit dürfen wir also für Sport und Spaziergänge an die frische Luft und nutzen das auch fleißig aus. Heute 10km Wanderung in den Stauden und auf dem Rückweg noch ein kurzer Testflug mit der Drohne über den Bismarckturm, um zu schauen, ob es auch bei starkem Wind funktioniert und ob der Austausch der Dämpfer an der Kamera das Zittern der Videos beseitigt hat. Hat funktioniert, jetzt muss vor dem nächsten Flug nur noch die Optik sauber geputzt werden, im Gegenlicht siehts nicht gut aus. 

 

Gehe zu (go to): Augsburg von Westen mit Bismarckturm

Leben in den Tag

21.3.2020 - Während die Pandemie weiterhin ihren unheilvollen exponentiellen Verlauf nimmt, dessen direkte und indirekte Folgen wir uns lieber nicht zu genau ausmalen,  tun wir das Einzige was weiterhin getan werden kann und darf, um sich und andere nicht zu gefährden: wir gehen raus an die frische Luft. Vorgestern an den Weißensee und rauf auf den Falkenstein, dann über den Einerkopf und den Salober zurück zum See. Eine sehr schöne Tour bei frühsommerlichem Wetter. Jetzt sitzen wir wieder zuhause, haben weitgehendes Ausgangsverbot und schlechtes Wetter dazu. We´re not amused.

18.3.2020 - Die meisten Grenzen weltweit sind dicht, in vielen Ländern gibt es Ausgangssperren - unser Sohn und seine noch recht junge Liebe sitzen jetzt auf verschiedenen Seiten einer Grenze fest und können sich auf absehbare Zeit nicht sehen - gar nicht schön! Aber wir trotzen der bedrückten Stimmung solange wir noch dürfen, gestern waren wir am Elbsee bei südlich Kaufbeuren.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Poseidon und die Meerjungfrau haben sich nach Bayern verirrt - so können wir ein wenig vom Leben auf dem graskarpfen träumen.

16.3.2020 - Selten, vielleicht noch nie, hat sich die ganze Welt in einer einzigen Woche so verändert. Zu unserem Boot kommen wir auf absehbare Zeit nicht mehr, es wäre auch kein Vergnügen, in weiten Teilen des Mittelmeerraumes besteht Ausgangssperre. Seit heute ist auch hier in Bayern der Katastrophenfall ausgerufen - immerhin ohne Hausarrest. So können wir unser Immunsystem mir Radtouren und Wanderungen stärken.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). … bevor die Lifte geschlossen haben

Drei Tage mit ehemaligen Kollegen auf Skiern in Saalbach -Hinterglemm waren auch noch drin, bevor Österreich alle Touristen nachhause geschickt sowie Lifte und Hotels geschlossen hat.

10.3.2020 - Nun ist ganz Italien rote Zone und es ist wohl klar, dass die nächsten Monate nicht mehr viel geplant werden kann. Wir sind gespannt. 

9.3.2020 - Noch genau ein Monat, bis wir wieder auf unseren graskarpfen umziehen wollen. Wir hoffen, dass uns diese kleinen bösen Kügelchen namens Corona keinen Strich durch die Rechnung machen. Aber solange lassen wir uns erst mal nicht beirren und machen weiter unsere Erledigungen, Wanderungen und Treffen mit Freunden.

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Gestern hatten wir Besuch von Melissa und Enrico - und gutes Wetter noch dazu. Im Parkhäusel gab es heißen Kakao und gute Laune.
Gehe zu (go to): Die neue Drohne ist immer mal wieder dabei. Für einen kurzen Zusammenschnitt einiger Videos auf die Filmstreifen klicken.  (Für die Tierschützer unter Euch: Die Schwäne flüchten nicht vor der Drohne, das Ding lässt sie völlig kalt, sondern sie eilen zu einer Fütterung am Ufer!)

Februar


  • Wetter am Forggensee

  • Das neue Spielzeug in der Erprobung

  • Winterspaziergänge

  • The black swan.

  • Schwanenfeder

  • Orgelfelsenhaus im Schwarzwald

  • Walle fliegt die Drohne

  • Kurztrip mit Enrico zum Arlberg

  • Brechttage im Martinipark-Theater

  • Kabarett in der Augsburger Puppenkiste

Wir sind sehr aktiv in diesem Monat. Besuche, Wanderungen, Skifahren und Üben mit der neuen Splashpro Drohne, …. kurzum, wir haben eine gute Zeit.

Januar


Kleine Winterreise

22.1.2020 - Winni und Jürgen machen eine Runde zu den Liparischen Inseln. Gut 10 Tage haben sie Zeit, um den graskarpfen etwas zu bewegen und nach dem Rechten zu sehen. Bei herrlichem Wetter geht die Tour von Termini Imerese nach Cefalú, Capo d´Orlando, Vulcano, Lipari, Stromboli und Panarea. Morgen nochmal nach Lipari, der einzigen Insel bisher auf der eine Pizzeria geöffnet hatte und dann über Filicudi und oder Cefalú zurück.

Die Inseln sind schön, allerdings mit Ausnahme von Lipari völlig unbelebt - ein Gefühl der Einsamkeit schleicht sich da schon ein, ganz abgesehen von der Versorgungslage mit Pizza und Pasta.

Am letzten Tag der Reise tourten wir  mit dem Auto ins geschichtlich sehr interessante Tal der Tempel bei Agrigent: Wunderschön im dortigen Frühling. Auf dem Rückweg nach Termini war noch Zeit für einen Abend in Palermo - die Stadt der ganz großen Kontraste. Toll, was in der Vergangenheit an Bauten und Kultur geschaffen wurde, bedenklich, wie sich die modernen Viertel präsentieren.

  • Im Inneren

  • Caccamo

  • Agrigent

  • Frühling

  • Tempel der Concordia

  • Ikarus

Termini Imerese - Liparische Inseln im Januar. Tagsüber bis über 20°C!

Wanderungen und Besuche

Wir nutzen unsere Zeit zuhause für alles Mögliche: Wanderungen, Besuche bei Freunden und Verwandten, Steuererklärungen, Projekte. Damit die Webseite nicht einschläft, kommen ab und zu mal ein paar Bilder.

  • Hanau am Main

  • Schloß Wilhelmsbad

  • Lechstaustufe 19

  • Im Bieberwald

Nachdenklich

6.1.2020 - Wieder im Lande, beschäftigt uns die aktuelle politische Lage. Vieles was wir hören und wahrnehmen, finden wir eher verstörend. Am Montag waren wir auf dem seit 1866 stattfindenden 3-Königstreffen der Liberalen in Stuttgart - das hat uns positiv beeindruckt und wir empfehlen allen, sich das einmal anzuhören. Da gibt es Lösungsvorschläge, die uns voranbringen können und nicht ausbremsen, so wie leider viele Ideen der Grün-Linken Szene.

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Politisch scheint das Land immer mehr von der Mitte zu den linken und rechten Rändern zu driften. Sozialromantik und der Ruf nach noch mehr staatlicher Fürsorge macht sich breit. Scheinbar können auch die zahllosen gescheiterten sozialistischen Experimente die Menschen nicht davon abhalten, sich der Illusion hinzugeben, das könne man schon hinbekommen, man müsse es nur besser machen. Wir sind schon das Land mit der höchsten Umverteilungs-, also Steuerquote weltweit, die Steuerlast ist allein in den letzten 10 Jahren nochmals um 10% gestiegen. Das hält SPD, Linke und Grüne nicht davon ab, immer neue Geldquellen für ihre konsumatorische Politik zu suchen. Geradezu religiöse Züge hat die Links/Grüne Bewegung angenommen. Wir und der Rest der Welt leben besser als je zuvor. Die zweifelsohne vorhandene Herausforderung des Klimawandels anzugehen, braucht starke Staaten, Ideen und vor allem große Budgets, stattdessen manifestiert sich eine nie dagewesene Verbots- und Verzichtlust, die unsere Wirtschaft schwer beschädigt - keine gute Grundlage für erfolgreiche Klimapolitik. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums erleben wir, dass der Verlust jeglichen Profils der CDU nach gut 14 Jahren Merkelei dazu führt, dass sogar aufrechte konservative Menschen ihr Heil in der AfD suchen, in der sie dann in unvermeidliche Nähe zu Gedankengut geraten, von dem wir hofften, es sei ausgestorben. Genauso bedenklich.

Wir haben seit Jahren Stillstand, anstelle pragmatischer und kluger Strategien erleben wir Symbolpolitik, Opfergaben an kurzlebige Strömungen und Zick-Zack Kurse. Dabei gibt es wirklich viele dringend zu bearbeitende Themen: Erneuerung der EU und Anpassung an die Kräfteverschiebungen in der Welt, Klimawandel und Energiewende, Erhalt unserer Wettbewerbsfähgikeit und damit Erhalt von Gestaltungsfreiräumen überhaupt - um nur einige zu nennen. Aber, wir vernichten Hunderte von Millarden, wenn wir Kraftwerke lange vor Ihrer Gebrauchslebensdauer abschalten und dann teuer Strom aus dem benachbarten Ausland beziehen - aus Kraftwerken gleicher Bauart! Oder, wenn wir uns in Sachen Mobilität vorzeitig auf eine bestimmte und fragwürdige Technologie festlegen, damit in naher Zukunft zigtausende Arbeitsplätze vernichten, anstatt auf die Innovationskraft des Landes zu vertrauen und mit technologieoffenen Vorgaben Fortschritt zu steuern. Nicht zu sprechen von schnell wechselnden Hysterien wie NOx, Feinstaub und so weiter.

Kein Wunder, wenn bei vielen derartigen Baustellen einerseits die höchste Steuerlast weltweit getragen werden muß, ohne daß unser Sozial- und Rentensystem, geschweige denn unser Bildungssystem besonders gut abschneiden.

Nun sind wir zuhause und wollen/müssen uns mit der Lage auseinandersetzen. Heute haben wir deshalb das seit 1866 stattfindende 3-Königstreffen der Liberalen besucht und dort manches wiedergefunden, was früher einmal Politik der Mitte ausgemacht hat: Positives und realistisches Denken sowie Vertrauen in die Schaffenskraft des Menschen und die Zukunft. Es geht der Welt heute weit besser als je zuvor (Buchempfehlung: Factfullness) und wir sollten daran arbeiten, diesen Trend fortzusetzen und mitzugestalten. Hysterie und Angst sind schlechte Ratgeber und Ideologien haben schon immer sehr viel Unheil erzeugt.

Das, was auf dem Dreikönigstreffen der FDP vorgetragen und diskutiert wurde, macht uns Hoffnung. Deshalb werben wir dafür, sich die Zeit zu nehmen und diesen Leuten zuzuhören, auch wenn der Reflex der Meisten erst mal Ablehnung ist. Erstaunlich oft passen dann die eigenen Vorstellungen doch sehr gut zum Programm.

Weniger…
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Besuch

Seit wir wieder in Augsburg sind, freuen wir uns über so einige Besucher: Maren & Stefan kamen noch vor Weihnachten vorbei - auf Einkaufstour sozusagen. Weihnachten habe wir uns über Egon, Enrico und Melissa gefreut und gleich danach kam Tom für ein paar Tage vorbei. Auch Martina & Walle und last but not least Martina (na klar, eine andere Martina) & Jupp durften wir beherbergen. Wir haben nicht immer Fotos gemacht, aber ein paar ganz ungestellte Aufnahmen ;-) gabe es dann doch. Schön, dass Ihr gekommen seit! 

  • Am Lech

  • Mit Tom und Egon im Museum - in barocker Verkleidung

  • Heilig Abend

  • Vorbereitung auf Heilig-Abend

  • Irmgard´s 80er

Willkommen 2020

Mal schauen, was 2020 so bringen wird ...

Spaziergang im Haspelmoor